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Barbara Jöhnk 


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Warum in Immobilien investieren?

Wertsteigerungen und Mieteinkünfte

Legen Sie Ihr Geld nachhaltig an.

„Aktuell besteht im Wohnimmobilienbereich in Deutschland eine Nachfrage nach 400.000 neuen Einheiten pro Jahr, doch es werden lediglich 250.000 gebaut.“ So bringt es die Investmentgesellschaft GAM auf den Punkt. Andere Institutionen errechnen etwas andere Zahlen, an der großen Lücke zwischen Bedarf und Bautätigkeit ändert das nichts (siehe Grafik). In Märkten mit Nachfrageüberhang klettern dabei die Preise. Und tatsächlich zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaft: Die realen Häuserpreise in Deutschland sind seit 2010 um 26 Prozent gestiegen. Eine Immobilienblase hat sich jedoch nicht gebildet. Denn das Preisniveau ist genauso hoch wie zu Beginn der 1980er-Jahre.

Damit liegen zwei wichtige Kriterien für ein Immobilieninvestment auf der Hand: nachhaltige Wertsteigerungen und attraktive Mieteinkünfte. Zudem können Immobilien relativ günstig finanziert werden – das aktuelle Zinsniveau ist immer noch historisch niedrig. Staatliche Förderungen und steuerliche Vorteile helfen, die Belastung weiter zu senken. Dazu zeigen sich Immobilien auch in unsicheren Zeiten krisensicher und eignen sich hervorragend zum Schutz vor Inflation, die in Deutschland zurzeit wieder steigt.

Das wesentlichste Argument für den Kauf einer Immobilie: Jeder versteht sie. Wenn die Lage nicht stimmt, merkt der Kaufinteressent das. Passt der Schnitt einer Wohnung nicht, fällt das ebenfalls auf. Vor einem Investment muss der Anleger also keine Bilanz studieren oder sich mit komplizierten Finanzprodukten herumschlagen.

Und ganz gleich, ob die Immobilie später wieder veräußert, vielleicht verschenkt oder vererbt wird oder einfach als Baustein der persönlichen Altersvorsorge dienen soll – im Vergleich mit anderen Investments ist sie  alternativlos.

Möglicher Wohnungsbau der Jahre 2016 bis 2025 zur Abdeckung des aktuellen Bedarfes