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Barbara Jöhnk 


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Vorbauen mit echten Werten

Altersvorsorge mit Immobilien. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

Drei Viertel der Bundesbürger sehen im Wohneigentum einen guten Baustein zur Vorsorge. 63 Prozent bewerten Immobilien sogar als bestmögliche Absicherung fürs Alter. Das hat eine Studie der LBS ergeben. Die Forderung der Bausparkasse: Bis zum Jahr 2030 müsse der Anteil der Eigentümer in Deutschland von derzeit 45 auf dann 60 Prozent gehoben werden.

Zukunft mit Sicherheit

Tatsächlich eignen sich Immobilien hervorragend zur Vorsorge. Vermietete Wohnungen bieten regelmäßige Erträge und langfristig attraktives Wertsteigerungspotenzial. Und wer im eigenen Heim lebt, spart sich die Miete. Außerdem kann eine Wohnung auf verschiedene Arten verrentet werden. Insgesamt gibt das Sicherheit und Vertrauen für den dritten Lebensabschnitt. Im Vergleich zu risikoreichen Aktien und schlecht verzinsten Termingeldkonten oder Anleihen hat die Immobilie damit einen riesigen Vorsprung.

Zügig tilgen

Tatsächlich hat das Statistische Bundesamt errechnet: Wer im Ruhestand in einer eigenen Immobilie wohnt, der hat monatlich rund 600 Euro mehr zur Verfügung. Dabei ist die Planung wichtig. Denn bis zum Renteneintritt sollte die Wohnung oder das Haus abbezahlt sein. Dabei hilft das niedrige Zinsniveau, das Kredite aktuell günstig wie selten macht. So steigt der Anteil der Tilgung an den Raten, der Immobilienkredit ist schneller getilgt. Wir arbeiten mit unabhängigen Beratern zusammen, die gemeinsam mit Ihnen einen durchdachten und stimmigen Finanzierungsplan erstellen.

Worauf Sie achten sollten

  1. Lage: Für die Wertstabilität ist es besonders wichtig, dass die Immobilie sich in einer attraktiven, nach Möglichkeit wachstumsstarken Region befindet. Auch Verkehrsanbindung, Infrastruktur und Umfeld spielen eine Rolle. Außerdem sollten Käufer bedenken, dass sie im Alter womöglich weniger mobil sind und sich deshalb die Ansprüche ändern.
  2. Substanz: Ein undichtes Dach, ein kaputter Aufzug, ein marodes Fenster – notwendige Reparaturen sind immer möglich. Je solider die verwendeten Materialien sind und je robuster gebaut wurde, desto geringer ist der Sanierungsbedarf.
  3. Rücklagen: Für den Fall der Fälle sollte die Finanzierung so aufgebaut sein, dass der Käufer ein Polster anlegen kann, mit dem er auf unerwarteten Geldbedarf entspannt reagieren kann.
  4. Finanzierung: Welches Eigenkapital ist vorhanden? Welche Förderung gibt es? Wo bekomme ich die besten Konditionen? Wir besprechen diese und alle weiteren Fragen und finden die optimalen Lösungen.
  5. Gesamtkonzept: Finanzberater empfehlen regelmäßig, Immobilien nur als einen Baustein der Altersvorsorge zu betrachten. Mit Hilfe weiter

Wir kümmern uns um Ihre Zukunft! Sorgen Sie vor – mit einer Immobilie.

Viele Menschen, vor denen noch der eine oder andere Lebensabschnitt liegt, bevor Sie die sogenannte Altersgrenze erreichen, kümmern sich kaum oder gar nicht um ihre Absicherung. Dabei ist die private Vorsorge ungemein wichtig, wie Studien belegen und wie die Erfahrung zeigt. Und auch, wenn die Rente noch schier unendlich weit weg scheint – je früher Sie sich damit auseinandersetzen, desto sinnvoller und günstiger ist es.

Und gerade weil die Vorsorge mit einer Immobilie meist recht langfristig angelegt ist, sind viele Aspekte ungewiss. Natürlich können die Zinsen irgendwann wieder steigen. Und natürlich ist es wahrscheinlich, dass die Inflation wieder Fahrt aufnimmt. Und womöglich benötigen Sie irgendwann ein größeres oder ein kleineres Heim oder ziehen in eine andere Region. All diese und weitere Eventualitäten werden bei einer sorgfältigen Planung berücksichtigt. Profitieren Sie daher von unserer Erfahrung und unserem Know-how.

Sprechen Sie mit uns. Wir machen Ihre Zukunft planbar.