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Umkehr-Hypothek
– so wird’s gemacht

Freuen Sie sich auf eine „Immobilien-Rente“

Schöne Reisen, gutes Essen, tolles Auto – wer im Alter einen gehobenen Lebensstil verwirklichen möchte, kann dies mit Hilfe einer Umkehr-Hypothek tun. Das ist ganz einfach. Umkehr-Hypothek – so wird’s gemacht:

In den eigenen vier Wänden bleiben

Das Wichtigste: Der Immobilien-Eigentümer – meist sind es Selbstnutzer – verkauft oder beleiht zwar das Objekt, wohnt jedoch weiter darin. Zusätzlich erhält er eine Einmalzahlung, eine zeitlich befristete oder eine lebenslange Rente. Stirbt der Bewohner oder zieht er aus, geht das Objekt ins Eigentum des Schuldners, also in der Regel der Bank, über.

Der Vorteil: Der vorherige Eigentümer kann in seinen gewohnten vier Wänden wohnen bleiben. Zudem ist die Auszahlung der Rente steuerfrei, der Bewohner muss keine Zins- oder Tilgungszahlung leisten. Außerdem ist im Fall des Falles auch ein Verkauf am Markt möglich; dann wird die Umkehr-Hypothek mit Hilfe des Verkaufserlöses getilgt.

Allerdings lassen sich die Geldinstitute solche Immobilienrenten recht teuer bezahlen. Das ist einleuchtend, denn sie trägt das Risiko, dass der Bewohner noch viele Jahre in der Immobilie wohnt. Zudem kann das Objekt im Notfall nicht noch einmal beliehen werden.

Unterm Strich ist die Umkehr-Hypothek für den Eigentümer zwar relativ teures Geld, dafür aber ist auch sein Risiko sehr gering.