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Barbara Jöhnk 


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Ist Kaufen billiger als Mieten?
Mit einer Immobilie schaffen Sie Werte.

Ein Vergleich lohnt sich

Mietwohnung oder Eigenheim? Um diese Frage zu beantworten, muss ein Vergleich herhalten, der die Belastung und vor allem die Wertschöpfung deutlich macht.

Auf der einen Seite gibt es die Kosten, die durch das Leben in einer Mietwohnung entstehen: die Miete. Beim Kauf einer Immobilie fallen neben Zins und Tilgung für ein Darlehen auch Nebenkosten für den Erwerb an; außerdem steht Ihnen vorhandenes Eigenkapital nicht mehr für Investments zur Verfügung. Für den Vergleich nehmen wir an, dass beim Mieten die monatliche Belastung 950 Euro beträgt. Bei der Variante Immobilienkauf liegt der Preis inklusive Nebenkosten wie Notargebühren und Grunderwerbsteuer bei 280.000 Euro, 30.000 Euro bringen Sie als Eigenkapital ein. Die Finanzierung läuft 25,5 Jahre.

An die Zukunft denken

Die Rechnung bei der Mietwohnung ist einfach: In 25,5 Jahren zahlen Sie dem Vermieter 290.700 Euro, etwaige Mieterhöhungen nicht berücksichtigt. Dafür müssen Sie nur kleinere Reparaturen selbst tragen. Außerdem erzielen Sie mit Ihrem Eigenkapital bei einigermaßen vorsichtiger Anlage in dieser Zeit knapp 20.000 Euro Zinsen.

Beim Kauf der Beispiel-Immobilie finanzieren Sie 250.000 Euro über eine Bank und bringen 30.000 Euro Eigenkapital ein. Bei einem effektiven Jahreszins von gut zwei Prozent und drei Prozent anfänglicher Tilgung, überweisen Sie nach 25,5 Jahren die letzte Rate von 1040 Euro. Dann haben Sie rund 70.000 Euro an Zinsen und Gebühren gezahlt.

Während Sie beim Mietmodell in dieser Zeit ein Plus von 20.000 Euro erwirtschaftet haben, gehört Ihnen beim Immobilien-Kauf dann ein Vermögen von rund 280.000 Euro – nämlich die abbezahlte Immobilie.

Blicken wir auf das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag, wird deutlich: Mieter erkaufen sich ihre magere Verzinsung aus Drittquellen mit enorm viel Geld, nämlich 14,50 Euro Miete für jeden Euro Rendite. Schließlich stehen Erträgen von 20.000 Euro Ausgaben von gut 290.000 Euro gegenüber.

Demgegenüber muss der Käufer für jeden Euro seines Vermögens lediglich 1,25 Euro aus Zinsen und Eigenkapital aufwenden. Denn er besitzt nach Ende der Laufzeit eine Immobilie im Wert von 280.000 Euro, gezahlt hat er dafür 350.000 Euro, nämlich den Kredit zuzüglich Eigenkapital sowie Zinsen und Gebühren.

Die nächste Mietherhöhung kommt bestimmt 
Eine Beispielrechnung